Dachwartung und Dachinspektion – regelmäßige Wartung für öffentliche und private Dächer
Wir übernehmen die regelmäßige Dachwartung mit Protokoll und festem Termin – für Ämter, Schulen und Feuerwachen, für Gewerbe- und Industriebetriebe und für Eigentümer von Wohnanlagen. Meisterbetrieb aus Burgdorf, tätig in der Region Hannover.
Eine sorgfältige Dokumentation vor Ort macht jede Dachwartung nachvollziehbar – wichtig auch als Nachweis für die Versicherung.
Warum eine regelmäßige Dachwartung Ihre Immobilie dauerhaft schützt
Die regelmäßige Kontrolle entscheidet darüber, ob kleine Schäden klein bleiben oder sich zum großen Schaden entwickeln – denn das Dach ist täglich Witterung, Regen und Wind ausgesetzt und wird beim Thema Instandhaltung doch oft vernachlässigt.
Ein regelmäßig gewartetes Dach hält länger, denn bei der Wartung erkennen wir Schwachstellen, bevor Feuchtigkeit in das Dach eindringt: verrutschte Ziegel, poröse Anschlüsse, verstopfte Gullys oder Moos in der Dachrinne. Bleiben solche Undichtigkeiten unentdeckt, können sie die Dämmung durchfeuchten, zu Schimmelbildung und weiteren Problemen führen – bis hin zur vorgezogenen Dachsanierung.
Wer sein Dach regelmäßig warten lässt, erkennt Schäden rechtzeitig, verlängert dessen Lebensdauer und spart langfristig Kosten. Genau das übernehmen wir für Sie – zu festen Terminen, sauber dokumentiert und mit einem klaren Angebot für Ihr Gebäude.
Auch kleine Handgriffe an der Dachrinne gehören zur regelmäßigen Dachwartung dazu.
Dachwartung durchführen lassen – Inspektion und kleine Reparatur in einem Termin
Bei jeder professionellen Dachwartung inspizieren wir die gesamte Dachfläche nach fester Checkliste – je nach Dachtyp vom First bis zur Entwässerung. Kontrolle und Wartung erfolgen in einem Termin, kleine Reparaturen erledigen wir direkt mit.
Auf dem Steildach prüfen wir Kehlen, Grate und Gauben; auf dem Flachdach stehen Abdichtung, Abläufe und Attika im Mittelpunkt. Jede Wartung dokumentieren wir in einem Protokoll mit Fotos – als Nachweis für Eigentümer, Hausverwaltung und Versicherung. Unser Schwerpunkt liegt auf öffentlichen und gewerblichen Liegenschaften: Als Zeitvertragsnehmer des Staatlichen Baumanagements warten unsere Teams Schulen, Kasernen und Verwaltungsgebäude mit festen Abläufen – dieselbe Sorgfalt bekommt auch Ihr Wohnhaus. So bleibt die Wartung Ihres Daches planbar, fachgerecht und nachvollziehbar.
Bei der Dachinspektion halten wir jeden Befund mit Foto im Protokoll fest.
Dachinspektion – Kosten, Pflicht und Ablauf der Dachkontrolle
Die Dachinspektion ist die Sichtprüfung Ihres Daches nach fester Checkliste – mit Protokoll und Fotos. Sie ist der Kern jeder Wartung, lässt sich aber auch einzeln beauftragen: nach einem Sturm, vor einem Immobilienkauf oder vor der Montage einer Photovoltaikanlage.
Wir prüfen Eindeckung, Anschlüsse, Entwässerung und alle Durchdringungen und halten jeden Befund schriftlich fest. Eine feste gesetzliche Frist für die Dachinspektion gibt es nicht – die Verkehrssicherungspflicht nach § 823 BGB und die Betreiberpflichten für gewerbliche und öffentliche Gebäude verlangen aber, dass Sie den Zustand Ihres Daches kennen und belegen können. Das Fachhandwerk empfiehlt mindestens eine Begehung im Jahr, bei flach geneigten Dächern zwei. Was eine Dachinspektion kostet, hängt von Fläche, Dachtyp und Zugänglichkeit ab – nach einer kurzen Besichtigung nennen wir Ihnen einen festen Preis. Drohnenaufnahmen setzen wir ergänzend ein, wenn Flächen groß oder schwer zugänglich sind.
Wo arbeiten wir?
Dachwartung in Burgdorf, Hannover, Peine, Gifhorn, Celle und Braunschweig
Unser Einzugsgebiet reicht von Burgdorf über Hannover und Umgebung bis nach Peine, Gifhorn, Celle und Braunschweig. Innerhalb dieses Radius betreuen wir Liegenschaften mit festen Wartungsterminen – Kommunen, Unternehmen und Hausbesitzer.
Wer sind unsere Kunden?
Unis, Schulen, Kitas und Bildungseinrichtungen
Wir warten und sanieren die Dächer von Unis, Schulen und Kitas – zuverlässig im laufenden Betrieb, stets sauber dokumentiert, termingerecht umgesetzt.
Kasernen, Wohnheime, Internate, Wohnkomplexe
Große Wohn- und Schlafgebäude brauchen dichte Dächer: Wir sanieren und warten Kasernen, Wohnheime sowie Internate mit klarer Planung, festen Abläufen.
Feuerwehr- und Polizeigebäuden
Einsatzkritische Gebäude dürfen nie ausfallen: Wir halten Dächer von Feuerwachen und Polizeigebäuden dicht – mit Wartung und sehr schneller Reparatur.
Gewerbetreibende und Industriebetriebe
Hallen, Büro- und Produktionsgebäude: Wir dichten Flachdächer zuverlässig ab, warten große Dachflächen und halten Ihren Betrieb dabei stets am Laufen.
Verwaltungsgebäuden, Ämtern und Behörden
Als Zeitvertragsnehmer des Staatlichen Baumanagements kennen wir alle Abläufe öffentlicher Vergaben und betreuen die Liegenschaften über Jahre hinweg.
Privatkunden – Ein- und Mehrfamilienhäuser
Vom neuen Steildach über das Dachfenster bis zu kleinen Reparaturen: Wir betreuen Ihr Ein- oder Mehrfamilienhaus mit der Sorgfalt des Meisterbetriebs.
Möchten Sie Ihre Dachwartung fest und regelmäßig vereinbaren?
Sie bekommen feste Termine, ein Prüfprotokoll nach jedem Durchgang und einen Ansprechpartner, der Ihr Dach kennt. Sagen Sie uns, um wie viele Objekte es geht.
Häufige Fragen zu Dachwartung und Dachinspektion
Wartung ist ein Thema, das erst Fragen aufwirft, wenn man es ernst nimmt: Wie oft muss geprüft werden, worin unterscheiden sich Inspektion und Wartung, was steht in einem Wartungsvertrag, wer haftet bei einem Schaden am Gebäude und was kostet ein Termin überhaupt? Die Punkte, die uns Eigentümer und Verwaltungen am häufigsten stellen, beantworten wir hier mit konkreten Angaben statt mit Werbeversprechen. Wenn Sie wissen möchten, welcher Rhythmus für Ihre Objekte sinnvoll ist, sprechen Sie uns an – dafür genügt ein Blick auf Größe, Dachtyp und Nutzung.
Wie viel kostet eine Dachwartung?
Eine Dachwartung für ein Einfamilienhaus beginnt bei uns bei etwa 150 Euro netto pro Termin – die genauen Kosten für eine Dachwartung hängen von Größe, Dachtyp und Zugänglichkeit ab. Bei einem einfachen Dachaufbau mit wenigen Details ist der Aufwand geringer als bei einem verwinkelten Steildach mit vielen Gauben und Kehlen; bei großen Liegenschaften kalkulieren wir nach Fläche und vereinbaren feste Konditionen im Rahmen eines Vertrags.
Welche Kosten entstehen, sagen wir Ihnen vorab verbindlich – nach einer kurzen Besichtigung erhalten Sie ein klares Angebot ohne versteckte Positionen. Zum Vergleich: Bleibt ein Defekt unentdeckt, verursacht er teure Folgeschäden – allein das Trocknen durchfeuchteter Dämmung kostet schnell ein Vielfaches einer jahrelangen Wartung. Die Ausgabe für die Instandhaltung ist also gut angelegt – sie schützt die Bausubstanz und erhält den Wert Ihrer Immobilie.
Was gehört alles zu einer Dachwartung?
Zu einer Dachwartung gehören die Sichtprüfung aller Flächen, die Kontrolle der Details und die Dokumentation – wir arbeiten dabei nach einer festen Checkliste. Auf dem Steildach prüfen unsere Dachdecker die Eindeckung, First, Kehlen, Anschlüsse an Schornstein und Dachfenstern sowie die Befestigung von Schneefanggittern und Antennen. Beim Flachdach kontrollieren wir die Dachhaut auf Blasen, Risse und stehendes Wasser, prüfen die Abdichtungen an Attika, Lichtkuppeln und Durchdringungen und reinigen die Abläufe.
Dazu kommen immer: Dachrinnen und Fallrohre von Laub befreien, lose Teile wieder befestigen, kleinere Mängel direkt beheben. Was über die Wartung hinausgeht – etwa eine größere Instandsetzung oder eine defekte Einfassung – halten wir im Protokoll fest und stimmen das Vorgehen mit Ihnen ab. Sie erhalten nach jedem Termin eine Dokumentation mit Fotos, damit der Zustand jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Wie oft sollte ein Dach gewartet werden?
Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks empfiehlt, das Dach regelmäßig zu inspizieren – als Faustregel gilt: mindestens einmal jährlich, bei flacher Neigung oder starker Beanspruchung besser zweimal im Jahr. Bewährt haben sich Termine im Frühjahr und Herbst: Im Frühjahr zeigen sich die Spuren von Frost und Stürmen des Winters, im Herbst machen wir es winterfest und befreien die Entwässerung von Laub.
Unabhängig vom festen Rhythmus gilt: Nach schwerem Unwetter, Hagel, Starkregen oder starkem Schneefall gehört eine zusätzliche Kontrolle dazu – dabei zeigen sich Mängel, die man vom Boden aus nicht sieht. Wie oft ein Termin wirklich nötig ist, unterscheidet sich je nach Dachtyp, Alter und Umgebung – ein junges Steildach ohne Baumbestand braucht weniger Aufmerksamkeit als ein älteres Gebäude unter Laubbäumen. Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit: feste Intervalle helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen und teure Überraschungen zu vermeiden. Wenn Sie Ihr Dach warten lassen möchten, planen Sie am besten feste Abstände ein – wir melden uns automatisch zum vereinbarten Termin.
Ist eine Dachwartung Pflicht?
Ja, in vielen Fällen – als Eigentümer trifft Sie die Verkehrssicherungspflicht nach § 823 BGB: Von Ihrem Gebäude darf keine Gefahr für andere ausgehen, weder durch herabfallende Ziegel und losgerissene Bleche noch durch abrutschenden Schnee und Eis. Dazu kommt das Bauordnungsrecht – nach § 3 der Niedersächsischen Bauordnung sind bauliche Anlagen so instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird. Die Rechtsprechung erwartet dafür wiederkehrende Kontrollen durch einen Fachbetrieb – wer die Wartung des Daches dauerhaft unterlässt, haftet im Schadensfall unter Umständen auch ohne eigenes Verschulden.
Für Flachdächer setzen die einschlägigen Regelwerke eine regelmäßige Inspektion und Wartung sogar ausdrücklich voraus, damit Garantie- und Gewährleistungsansprüche erhalten bleiben. Bei öffentlichen und gewerblichen Gebäuden gehört die dokumentierte Instandhaltung ohnehin zum Standard – hier sind Betreiber in der Verantwortung, die Sicherheit jederzeit belegen zu können. Kurz: Eine gesetzliche „Dachwartungspflicht“ mit festem Intervall gibt es nicht, aber wer die Wartung unterlässt, trägt rechtlich und finanziell ein erhebliches Risiko.
Muss Schnee vom Dach geräumt werden?
In der Regel nicht – Ihre Dachkonstruktion ist nach DIN EN 1991-1-3 (früher DIN 1055-5) auf die Schneelast Ihrer Region ausgelegt und trägt einen normalen Winter ohne Weiteres. Kritisch wird es bei außergewöhnlichen Lagen: nasser Altschnee mit Neuschnee darauf, Verwehungen hinter Attika und Aufbauten oder weit gespannte, flach geneigte Hallendächer. Wird die zulässige Last erreicht, muss der Eigentümer räumen lassen – die Entscheidung liegt beim Gebäudeeigentümer, nicht beim Erbauer. Von schrägen Flächen kommt die Gefahr von unten dazu: Rutscht eine Dachlawine auf Gehweg oder Einfahrt, greift erneut die Verkehrssicherungspflicht – dagegen helfen Schneefanggitter, die fest sitzen und regelmäßig geprüft gehören.
Wir sehen uns nach starkem Schneefall die kritischen Objekte an, prüfen Schneefang und Entwässerung und räumen im Bedarfsfall fachgerecht, ohne die Abdichtung zu beschädigen.
Was ist der Unterschied zwischen Dachwartung und Dachinspektion?
Die Dachinspektion ist die reine Prüfung: Wir gehen das Dach nach Checkliste ab, erfassen den Zustand und halten jeden Befund mit Foto im Protokoll fest. Die Dachwartung geht einen Schritt weiter – dabei beheben wir Kleinigkeiten direkt mit, reinigen Rinnen und Abläufe, ziehen lose Befestigungen nach und dichten einzelne Anschlüsse ab.
In der Praxis läuft beides in einem Termin: Die Inspektion steht am Anfang, die Wartung folgt aus ihrem Ergebnis. Wenn Sie nur wissen möchten, wie es um Ihr Dach steht – etwa vor einem Kauf oder nach einem Sturm –, beauftragen Sie die Inspektion einzeln. Geht es Ihnen um dauerhaften Werterhalt, ist die regelmäßige Wartung der richtige Weg.
Was kostet eine Dachinspektion und ist sie verpflichtend?
Eine einzelne Dachinspektion für ein Einfamilienhaus liegt bei uns im niedrigen dreistelligen Bereich; den genauen Preis nennen wir Ihnen nach einer kurzen Besichtigung verbindlich. Er hängt an Fläche, Dachtyp und Zugänglichkeit – ein flach geneigtes Dach mit gutem Zugang ist schneller geprüft als ein verwinkeltes Steildach mit vielen Gauben. Bei Liegenschaften kalkulieren wir nach Fläche.
Eine gesetzlich vorgeschriebene Frist gibt es nicht. Als Eigentümer trifft Sie aber die Verkehrssicherungspflicht nach § 823 BGB, und für gewerbliche und öffentliche Gebäude kommen die Betreiberpflichten hinzu: Sie müssen den Zustand Ihres Daches kennen und im Zweifel belegen können. Genau dafür ist das Protokoll da.
Ein Dach ist für uns erst dann fertig, wenn es Jahrzehnte hält. Deshalb besuchen wir jedes unserer Dächer guten Gewissens wieder – bei der Wartung sehen wir, ob unsere Arbeit hält, was wir versprochen haben. Genau diese Sorgfalt schulden wir unseren Kunden seit 1880.
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Welche Vorteile bietet ein Wartungsvertrag für das Dach?
Ein Wartungsvertrag bietet vor allem Planbarkeit: feste Termine, feste Konditionen – und Sie müssen sich um nichts mehr kümmern. Wir kommen automatisch in den vereinbarten Abständen, prüfen alle kritischen Punkte nach festem Ablauf und beheben Kleinigkeiten sofort – ohne dass Sie jedes Mal neu beauftragen müssen. Sie erhalten nach jedem Durchgang das Wartungsprotokoll für Ihre Unterlagen und haben damit eine lückenlose Übersicht über den Zustand des Gebäudes. Vertragskunden profitieren außerdem von kurzen Reaktionszeiten: Meldet sich nach einem Unwetter ein Schaden, kennen unsere Teams Ihr Gebäude bereits und können gezielt handeln, statt erst den Bestand aufzunehmen. Gerade für Hausverwaltungen, Kommunen und Unternehmen mit mehreren Objekten rechnet sich das doppelt – die Instandhaltung läuft strukturiert, und die Budgetplanung wird verlässlich. Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot für einen Wartungsvertrag, zugeschnitten auf Ihre Gebäude.
Welche Rolle spielt die Dachwartung für den Versicherungsschutz?
Eine große: Im Schadensfall prüft die Versicherung, ob die Immobilie ordnungsgemäß instand gehalten wurde – die regelmäßige Wartung ist damit ein wichtiger Baustein für den Versicherungsschutz. Kommt es etwa durch einen Sturm zu Schäden am Dach, kann der Versicherer die Leistung kürzen, wenn erkennbare Mängel schon vorher bestanden und nie behoben wurden. Mit unseren Wartungsprotokollen weisen Sie die fachmännische Betreuung schwarz auf weiß nach – das beschleunigt die Regulierung und vermeidet Diskussionen über angebliche Vorschäden. Wichtig ist das auch für Photovoltaik- und Gründachflächen: Aufbauten können die Dachhaut beschädigen, ohne dass es von außen sofort sichtbar ist, und gerade hier verlangen Versicherer eine dokumentierte Kontrolle. Unser Tipp: Heben Sie alle Protokolle gesammelt auf und melden Sie Auffälligkeiten sofort – wir halten jeden Befund schriftlich fest, damit Sie im Ernstfall auf der sicheren Seite sind.
Wann ist eine Dachinspektion besonders sinnvoll?
Vier Anlässe kommen bei uns am häufigsten vor: nach einem Sturm oder Hagel, wenn Sie wissen müssen, ob ein Schaden vorliegt und wie er dokumentiert wird; vor dem Kauf einer Immobilie, damit Sie die Restlebensdauer des Daches kennen, bevor Sie unterschreiben; vor der Montage einer Photovoltaikanlage, weil die Anlage 20 Jahre und länger auf dem Dach bleibt; und bei Übernahme einer Verwaltung, wenn Sie den Bestand erst einmal aufnehmen müssen.
Unabhängig davon gilt: Einmal jährlich eine Begehung, bei flach geneigten Dächern zweimal. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr, wenn sich zeigt, was der Winter hinterlassen hat.
Führen Sie die Dachinspektion mit einer Drohne durch?
Auf das Dach gehen wir grundsätzlich selbst. Nur oben lassen sich Anschlüsse abtasten, Befestigungen prüfen und Abläufe wirklich kontrollieren – aus der Luft ist das nicht zu beurteilen. Die Begehung durch den Dachdecker bleibt deshalb die Grundlage jeder Inspektion.
Drohnenaufnahmen setzen wir ergänzend ein: bei großen Liegenschaften, zur Übersicht über ausgedehnte Flachdächer und an Stellen, die ohne erheblichen Aufwand nicht zugänglich sind. Für die Dokumentation ist das ein Gewinn, weil Sie den Zustand Ihres Daches im Protokoll auch sehen und nicht nur nachlesen.
Müssen Sie als Eigentümer Ihre Betreiberpflichten nachweisen?
Wir dokumentieren jede Begehung so, dass Sie die Unterlagen Versicherung, Bauamt oder Behörde vorlegen können. Fordern Sie ein Angebot für Ihre Objekte an.