Steildach vom Meisterbetrieb – Neueindeckung, Aufbau und Sanierung
Wir decken Steildächer neu ein, dämmen sie und bauen sie aus – für Schulen, Kitas und Wohnanlagen, für Gewerbebauten und für Hausbesitzer, die ihr Dach für die nächsten Jahrzehnte sichern wollen. Meisterbetrieb aus Burgdorf, tätig in der Region Hannover.
Was Steildächer ausmacht – Dachneigung, Formen und Vorteile
Von einem Steildach spricht man ab einer Dachneigung von etwa 20 Grad; flachere Konstruktionen gelten als Flachdach. Die Schräge sorgt dafür, dass Regenwasser sicher abläuft.
Zu den Dachformen bei Steildächern zählen das klassische Satteldach, das Pultdach, das Walmdach und das Mansarddach – welche Form zulässig ist, regeln die Bauordnungen und der Bebauungsplan Ihrer Gemeinde. Der Vorteil: Ein Schrägdach ist unempfindlich gegen Wind und Wetter, erreicht eine hohe Lebensdauer und schafft nutzbaren Raum unterm First. Dazu kommt die Gestaltungsmöglichkeit durch Formen und Farben der Dacheindeckung.
Wir beraten Sie, welche Dachart zu Ihrem Wohnhaus, Ihrem Budget und den örtlichen Bauvorschriften passt.
Aufbau und Eindeckung – von der Dachkonstruktion bis zur Dachhaut
Dachkonstruktionen dieser Art werden zweischalig ausgeführt: Auf die Sparren kommen Unterdach und Lattung, darüber die Dacheindeckung – so bleibt die nötige Hinterlüftung erhalten.
Für die Dachhaut verwenden wir Tondachziegel, Dachsteine oder Schiefer, je nach Objekt und Optik. Die Wärmedämmung führen wir als Aufsparren- oder Zwischensparrendämmung aus, ergänzt um eine sorgfältig verklebte Dampfbremse – nur so bleibt der Dachausbau dauerhaft trocken. Von der Dachtraufe über die Dachrinne bis zum Dachfirst arbeiten unsere Bauklempner alle Details sauber ein.
Auf Wunsch bauen wir Dachfenster ein, bereiten die Fläche für Photovoltaik- und Solaranlagen vor oder planen den Ausbau des Dachgeschosses gleich mit. Weil Zimmerer, Dachdecker und Klempner bei uns im selben Betrieb arbeiten, greift jeder Schritt ineinander.
Wo arbeiten wir?
Steildach eindecken in Burgdorf, Hannover, Peine, Gifhorn, Celle und Braunschweig
Unser Einzugsgebiet reicht von Burgdorf über Hannover und Umgebung bis nach Peine, Gifhorn, Celle und Braunschweig. Innerhalb dieses Radius decken wir geneigte Dächer neu ein, dämmen sie und bauen sie aus – für Wohnhäuser, Gewerbe und Kommunen.
Wer sind unsere Kunden?
Unis, Schulen, Kitas und Bildungseinrichtungen
Wir warten und sanieren die Dächer von Unis, Schulen und Kitas – zuverlässig im laufenden Betrieb, stets sauber dokumentiert, termingerecht umgesetzt.
Kasernen, Wohnheime, Internate, Wohnkomplexe
Große Wohn- und Schlafgebäude brauchen dichte Dächer: Wir sanieren und warten Kasernen, Wohnheime sowie Internate mit klarer Planung, festen Abläufen.
Feuerwehr- und Polizeigebäuden
Einsatzkritische Gebäude dürfen nie ausfallen: Wir halten Dächer von Feuerwachen und Polizeigebäuden dicht – mit Wartung und sehr schneller Reparatur.
Gewerbetreibende und Industriebetriebe
Hallen, Büro- und Produktionsgebäude: Wir dichten Flachdächer zuverlässig ab, warten große Dachflächen und halten Ihren Betrieb dabei stets am Laufen.
Verwaltungsgebäuden, Ämtern und Behörden
Als Zeitvertragsnehmer des Staatlichen Baumanagements kennen wir alle Abläufe öffentlicher Vergaben und betreuen die Liegenschaften über Jahre hinweg.
Privatkunden – Ein- und Mehrfamilienhäuser
Vom neuen Steildach über das Dachfenster bis zu kleinen Reparaturen: Wir betreuen Ihr Ein- oder Mehrfamilienhaus mit der Sorgfalt des Meisterbetriebs.
Soll Ihr Steildach neu eingedeckt, gedämmt oder ausgebaut werden?
Wir sehen uns den Zustand von Lattung, Unterdeckbahn und Eindeckung an und sagen Ihnen, welche Arbeiten wirklich nötig sind – und welche noch warten können.
Häufig gestellte Fragen zum Steildach
Ob Neueindeckung, Dämmung oder Ausbau – bei einem geneigten Dach tauchen immer wieder dieselben Punkte auf: Ab welcher Neigung gilt welche Regel, welches Material passt zu Haus und Bebauungsplan, was kostet eine Neueindeckung und wann lohnt sich eine Reparatur nicht mehr? Wir haben die Fragen zusammengetragen, die uns Hausbesitzer und Bauherren am häufigsten stellen, und beantworten sie mit konkreten Werten statt mit Allgemeinplätzen. Für alles Weitere genügt ein Anruf – dann sehen wir uns Ihr Dach in Ruhe an.
Ab welcher Neigung spricht man von einem Steildach?
Ab einer Dachneigung ab 20 Grad – darunter beginnt der flach geneigte Bereich, bei 10 Grad Neigung gilt eine Fläche als Flachdach. Entscheidend ist nicht nur die Zahl: Je flacher die geneigte Dachfläche, desto höher sind die Anforderungen an Unterdach und Abdichtungstechnik, weil Wasser langsamer abläuft und Wind es unter die Eindeckung drücken kann.
Jede Eindeckungsart hat eine vom Hersteller festgelegte Regeldachneigung; wird sie unterschritten, sind Zusatzmaßnahmen nötig. Die Neigung eines Satteldaches liegt meist zwischen 35 und 45 Grad – das gilt als optimal für Ablauf und Nutzung des Dachbodens. Wir prüfen die vorhandene Neigung und sagen Ihnen, welche Materialien dafür zugelassen sind.
Was sind die Vor- und Nachteile von Steildächern?
Die Vorteile überwiegen für die meisten Wohnhäuser: Regen und Schnee laufen zuverlässig ab, die Konstruktion ist robust gegen Wind und Wetter, die Lebensdauer der Eindeckung liegt bei Jahrzehnten, und unter der Schräge entsteht zusätzlicher Wohnraum. Auch die Instandhaltung ist überschaubar – einzelne Ziegel lassen sich tauschen, ohne die ganze Fläche zu öffnen.
Nachteile: Der Bau ist aufwendiger als eine flache Konstruktion, die nutzbare Grundfläche im Obergeschoss ist durch die Schrägen eingeschränkt, und die Baukosten liegen höher. Bei sehr steilen Varianten steigt der Aufwand zusätzlich. Was für Ihr Haus die richtige Wahl ist, hängt von Nutzung, Optik und Bebauungsplan ab.
Was kostet die Neueindeckung?
Für eine Neueindeckung rechnen Sie mit etwa 120 bis 250 Euro pro Quadratmeter Dachfläche, je nach Material und Aufwand. Betondachsteine sind die günstigste Variante, Tondachziegel liegen darüber, Schiefer ist die hochwertigste und teuerste Eindeckung. Dazu kommen Gerüst, Entsorgung des alten Materials und – wenn ohnehin geöffnet wird – die Dämmung.
Auch die Form spielt eine Rolle: Eine einfache Fläche ist deutlich günstiger als ein Walmdach mit vielen Graten und Kehlen oder eine Fläche mit Gauben. Wir kalkulieren Ihr Objekt genau und weisen jede Position einzeln aus.
Welche Dämmung eignet sich bei Steildächern?
Beim Neubau und bei einer Neueindeckung ist die Aufsparrendämmung die beste Lösung: Sie liegt als durchgehende Schicht über den Sparren, vermeidet Wärmebrücken und lässt die Konstruktion im Raum sichtbar. Bleibt die Eindeckung erhalten, kommt die Zwischensparrendämmung infrage – sie wird von innen zwischen die Sparren eingebracht und braucht eine sorgfältig ausgeführte Dampfbremse, damit keine Feuchtigkeit in den Aufbau gelangt.
Ergänzend gleicht eine Untersparrendämmung verbleibende Wärmebrücken aus. Wird das Dachgeschoss nicht ausgebaut, ist die Dämmung der obersten Geschossdecke die günstigste Maßnahme. Wir rechnen Ihnen die Varianten samt Förderung durch.
Ein Steildach verzeiht keine Nachlässigkeit an den Details: Traufe, First und jeder Anschluss müssen stimmen, sonst hilft die beste Eindeckung nichts. Genau darauf schauen wir bei jedem Objekt – seit 1880.
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Kann man darauf Photovoltaik montieren?
Ja – schräge Flächen eignen sich sogar besonders gut, weil die Module in der Regel ohne Aufständerung montiert werden. Wichtig ist die Statik: Wir prüfen, ob die Unterkonstruktion die Zusatzlast trägt, setzen die Dachhaken so, dass die Eindeckung dicht bleibt, und montieren die Absturzsicherung für die spätere Wartung. Auch Solarthermie für Warmwasser lässt sich so realisieren. Ideal ist die Kombination mit einer ohnehin anstehenden Neueindeckung – dann liegen alle Befestigungen sauber im Aufbau und Sie sparen ein zweites Gerüst. Die Elektroinstallation übernimmt Ihr Fachbetrieb, wir sorgen für ein dichtes Dach.
Wann ist eine Sanierung oder Neueindeckung notwendig?
Wenn sich Schäden häufen: gerissene oder verrutschte Dachziegel, Moos in großen Mengen, eine spröde Unterspannbahn oder feuchte Stellen am Dachboden. Als Faustregel hält eine gute Eindeckung 40 bis 50 Jahre, Betondachsteine etwas weniger, Schiefer deutlich länger. Ein weiteres Signal ist der Energieverbrauch: Alte Flächen sind meist unzureichend gedämmt, und bei einer Sanierung schreibt das Gebäudeenergiegesetz dann eine Dämmung vor. Wir prüfen den Zustand ehrlich – manchmal genügt eine Reparatur, manchmal ist die Neueindeckung wirtschaftlicher. Nach der Besichtigung wissen Sie, woran Sie sind, und erhalten beide Varianten durchgerechnet.
Wollen Sie wissen, was eine Neueindeckung bei Ihnen kostet?
Der Preis hängt an Dachfläche, Ziegelart und Gerüst. Nach einem Ortstermin bekommen Sie von uns eine Zahl, mit der Sie planen können – nicht nur eine Spanne.